Wirtschaft und Statistik

Unser Geschäft sind „Zahlen, Daten und Fakten“ aus dem Herzen der Wirtschaft und für die Mitgliedsbetriebe. Die AGV NORD Abteilung „Wirtschaft und Statistik“ analysiert aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und unterstützt die Mitgliedsunternehmen mit entsprechenden Informationen aus den Bereichen Arbeitsbeziehungen und Konjunktur. Wir führen Benchmarks zu speziellen Themen durch, damit sich unsere Mitgliedsunternehmen mit anderen Betrieben der Branche (anonym) vergleichen können. Außerdem recherchieren wir zu individuellen Anfragen unserer Mitglieder.

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Der AGV NORD erstellt seinen Mitgliedsbetrieben Bescheinigungen für den Abschluss von Preisgleitklauseln, damit Handelspartner langfristig miteinander ins Geschäft kommen und Aufträge unabhängig von Tarifsteigerungen sicher kalkuliert werden können.

Deutschland in Zahlen

Die Statistiksammlung „Deutschland in Zahlen“ bietet die wichtigsten Fakten zum Standort und Deutschland. Die Daten sind gedruckt, online und als App erhältlich.

Was zahlen wir, was zahlen Wettbewerber? Unser Entgeltbarometer enthält Kurzbeschreibungen und Einkommen von rund 50 typischen Tätigkeiten der M+E-Industrie. Kernelemente sind die Auswertung der Brutto-Jahresentgelte, Einstiegsentgelte sowie Auswertungen nach Branchen und Betriebsgrößen.

Unsere Mitglieder erhalten kostenfreien Zugang zu SPEKTOR, einer Website des Instituts der deutschen Wirtschaft mit tausenden Inhalten zu relevanten Themen und aktuellen Entwicklungen aus Wirtschaft und Arbeitswelt.

Der AGV NORD führt gemeinsam mit NORDMETALL im Frühjahr und Herbst eine Konjunkturumfrage bei den Betrieben der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie durch. Ermittelt werden u.a. Geschäftslage, Auftragsbestände, Kapazitätsauslastung und Beschäftigung in fünf Regionen und diversen Branchen.

Der AGV NORD erstellt für seine Mitgliedsunternehmen monatliche Krankenstatistiken inkl. der wichtigen Kurzzeiterkrankungen, getrennt nach Arbeitern und Angestellten. Hierdurch können unsere Mitglieder ihren betrieblichen Krankenstand realistisch einschätzen und vorausschauend ihr Personal planen.

GESAMTMETALL stellt fortlaufend statistische Daten für die Metall- und Elektroindustrie zusammen, u.a. Betriebe und Beschäftigtenzahlen, Effektivverdienste und Tarifentwicklung, Auftragseingang, Produktion, Umsatz, Gewinn, Produktivität, Arbeitskosten und Preise, Krankenstand und Arbeitsmarkt.

Links zu wichtigen Webseiten und Datenbanken mit Statistiken zu Regionen und Branchen, der Metall- und Elektroindustrie, zu Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und weiteren Themen.

Neuigkeiten aus Forschung und Entwicklung

Mit dem NORDRADAR informiert der AGV NORD seine Mitglieder vierteljährlich über die Konjunktur- und Beschäftigungssituation in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie.

Aktuelle Meldungen

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Konjunktur und Beschäftigung der M+E-Industrie im Norden. Stand: 4. Quartal 2017. Mit rund 26,3 Milliarden Euro konnten die Umsätze um 7,9 Prozent gesteigert werden. Auch die Auftragseingänge legten deutlich zu. Mit 142,8 Punkten wurde der höchste Stand der letzten Jahre gemessen.

Viel Know-how, Beratung und Analyse bieten norddeutsche Forschungsinstitutionen den Unternehmen an, teilweise sogar kostenlos.

An unserer Erhebung vom Januar nahmen 83 Betriebe mit ca. 52.200 Beschäftigten teil. Der durchschnittliche Krankenstand vom Januar beträgt bei den Angestellten 4,48 % und bei den Gewerblichen 7,84 %.

An unserer Erhebung vom Dezember nahmen 83 Betriebe mit ca. 46.300 Beschäftigten teil. Der durchschnittliche Krankenstand vom Dezember beträgt bei den Angestellten 3,92 % und bei den Gewerblichen 7,22 %.

An unserer Erhebung vom November nahmen 84 Betriebe mit ca. 52.000 Beschäftigten teil. Der durchschnittliche Krankenstand vom November beträgt bei den Angestellten 4,23 % und bei den Gewerblichen 7,91 %.

Eine modular aufgebaute Produktion bietet auch KMUs die Möglichkeit individuelle Produktionslösungen schnell und flexibel zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten zu können. Wir zeigen Ihnen wie es gehen kann und welche praktischen Erfahrungen es bereits gibt.

Die Arbeitslosigkeit ist zu Jahresbeginn im Vergleich zum Dezember 2017 saisongemäß angestiegen, in einigen norddeutschen Ländern sogar deutlich. Gleichzeitig ist auch die Zahl der unbesetzten Stellen im Vergleich zum Januar des Vorjahres gewachsen.  

Die NORTEC ist die erste Fachmesse für Produktion im Jahr und Treffpunkt der Produktionskompetenz im norddeutschen Raum. Als AGV NORD Mitglied haben Sie freien Eintritt.

Das Entgeltbarometer liefert Ihnen Informationen über das Entgelt von typischen Berufsgruppen der M+E-Industrie. Jeder Teilnehmer erhält eine betriebsindividuelle Auswertung mit Detailinformationen zu 52 Jobs. Die Auswertung wurde im letzten Jahr deutlich verbessert.

Das Know-how des deutschen Mittelstandes ist ein begehrtes Ziel von Spionage. In den vergangenen fünf Jahren wurden rund ein Drittel der deutschen Industrieunternehmen Opfer von Industriespionage. Die Nutzung moderner Techniken in Unternehmen erhöht die Anfälligkeit für Wirtschaftskriminalität.

Konjunktur und Beschäftigung der M+E-Industrie im Norden Stand: 3. Quartal 2017. es wurden 19,1 Prozent mehr Umsatz verzeichnet als im Vorjahreszeitraum. Mit 94,2 Punkten lag der Auftragseingangsindex unter dem langjährigen Mittel. Vor einem Jahr konnten noch 8,9 Punkte mehr verzeichnet werden.

An unserer Erhebung vom Oktober nahmen 80 Betriebe mit ca. 52.100 Beschäftigten teil. Der durchschnittliche Krankenstand vom Oktober beträgt bei den Angestellten 3,80 % und bei den Gewerblichen 7,22 %.

Unser Arbeitskreis Entwicklung und Konstruktion lädt ein zur Besichtigung von DESY. DESY ist Auftraggeber für viele ingenieurstechnische Entwicklungen. Die Beschleuniger und Nachweisinstrumente, die DESY in Zusammenarbeit mit der M+E-Industrie entwickelt und baut, sind einzigartige Werkzeuge.

An unserer Erhebung vom September 2017 nahmen 76 Betriebe mit ca. 48.900 Beschäftigten teil. Der durchschnittliche Krankenstand vom September beträgt bei den Angestellten 3,52 % und bei den Gewerblichen 7,19 %.

Der Sachverständigenrat rechnet mit Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,0 % im Jahr 2017 und 2,2 % im Jahr 2018. Das Wachstum ist somit höher als das Potenzialwachstum von 1,4 %. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Überauslastung.